Biokompatible Zahnmaterialien & Metallfreier Zahnersatz ist unser Leitsatz

Im Vordergrund steht bei uns ein funktionelles und ästhetisches Behandlungskonzept mit biokompatiblen, metallfreien Materialien unter Einsatz modernster Techniken. Durch die metallfreie Versorgung beugen wir vor! So entstehen keine galvanischen Ströme, die in verstärktem Maße Metallionen herauslösen und so beispielsweise zu allergischen, toxischen Problemen, Nervenreizungen und Meridianstörungen führen können. 

Ein Elektrogalvanismus entsteht z.B. bei einer Zahnmedizinischen Versorgung mit Gold und Amalgam (mit 0,89 V), Gold und Titan (mit 3,32 V), Amalgam und Titan (mit 2,48 V). Diese Kombinationen sehen wir öfter vor einer Zahnsanierung.
Electrogalvanism in Oral Implantology: A Systematic Review
Meriem Amine 1,Wiam Merdma 2, Khalid El Boussiri 3 // PMCID: PMC9410998 PMID: 36034476
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC9410998/
The Galvanic Effect of Titanium and Amalgam in the Oral Environment
Patrick H Carey IV 1, Shu-Min Hsu 2, Chaker Fares 1, George Kamenov 3, Fan Ren 1, Josephine Esquivel-Upshaw
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33027910/

Vollkeramische Rekonstruktionen / Veneers / Teilkronen

Wir bieten Ihnen die neuesten und innovativsten Therapieformen an, die mit Hilfe der Klebetechnik und modernster zahnfarbener Materialien, wie Keramiken, mit wenig Substanzverlust realisiert werden können. Unser Behandlungsspektrum umfasst keramische Schalentechnik (Veneers für Front- und Seitenzähne), Teilkronen, Kronen, Brücken und Implantatversorgungen.
 

Eine sanfte und schonende Methode zur Behandlung von Verfärbungen, kleinen Lücken oder Fehlstellungen der Zähne, stellen keramische Veneers (Verblendschalen) dar. Die vorhandene Zahnhartsubstanz wird hier minimalinvasiv und defektorientiert vorbereitet, ganz nach unserem Leitsatz „so wenig wie möglich, soviel wie nötig“.

Kunststoffe von Saremco

Die Green Line – von Saremco besteht aus Restaurationsmaterialien ohne TEGDMA und HEMA.
Innerhalb der Gruppe der (Methyl-) Methacrylate gehören diese Monomere zu den Substanzen mit der häufigsten Sensibilisierung. Der Verzicht auf TEGDMA und HEMA stellt für die Patienten und die Anwender bei einer nachgewiesenen Allergie auf diese Stoffe, aber auch prophylaktisch einen bedeutenden Vorteil dar.


Neueste Erkenntnisse zur Komposit-Toxikologie - Franz-Xaver Reichl
Immer mehr Menschen wollen zahnfarbene Materialien als Zahn-Restaurationswerkstoffe. Die Materialien sollen nicht nur gut aussehen und gut halten, sondern sie müssen auch gut verträglich sein. Wachsendes Interesse erlangen deshalb Fragen nach der Toxikologie und Biokompatibiliät dieser Werkstoffe.
https://www.saremco.ch//wp-content/uploads/2019/12/Komposit_Toxikologie_Prof._Reichl_D_01-2011.pdf

EAV-Diagnostik – Übersichtstestungen für belastende Zahnwerkstoffe

Mit der EAV- Diagnostik kann geprüft werden, ob Zahnwerkstoffe den Organismus belasten. Neben Metallen (Amalgam, Palladium, Titan etc.) können auch Kunststoff-füllmaterialien (z.B. Acrylate, Phthalate) und Kleber (Haftvermittler) systemische Auswirkungen haben, wie allergische und toxische Belastungen.
 

Für eine weitere Beurteilung können Labortests, wie der LTT-Test auf Verträglichkeit von Zahnmaterialien und ein Test auf Metalltoxikologie „KMT- Profil“ gemacht werden.

LTT- Tests - Sensibilisierungen auf zahnärztliche Werkstoffe

Sie beruhen bis auf wenige Ausnahmen auf Typ-IV-Sensibilisierungen (Allergien vom Spättyp). Metalle und Acrylate können körpereigene Eiweiße verändern und sie so zum Allergen machen. Bei einer Typ-IV Sensibilisierung bilden sich spezifische T-Lymphozyten, die das Allergen bzw. allergen veränderte körpereigene Proteine (Hapteneffekt) als fremd erkennen. Bei sensibilisierten Patienten reagiert das Immunsystem nach Kontakt mit einem Allergen mit einer Immunaktivierung, die sich lokal äußern kann, aber auch systemische Entzündungen verursachen oder verstärken kann.

LTT für dentale Materialien

Bei unserem Einsenderlabor IMD gibt es verschiedene Profile, in denen bekannte Einzelallergene untersucht werden, wie der LTT-Dental Check - er untersucht, ob der Körper auf die häufig verwendeten Materialien, Gold, Palladium, Platin, Quecksilber, Kupfer, Silber, Zinn, Nickel, Chrom, Kobalt, Methylmethacrylat (MMA/PMMA), HEMA, TEGDMA, BISGMA mit einer Immunreaktion reagiert. 

  • Weitere Tests, die wir in Auftrag geben können Tests auf Titanunverträglichkeit, wie Titanstimmulationstest, LTT- Titanlegierungen. 
  • Toxische Metall- Belastungen werden mit dem „CEMT, KMT- Profil nach Ausleitung“ abgeklärt.
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