Warum verzichten wir in unserer Praxis auf Wurzelkanalbehandlung  
und empfehlen die Entfernung wurzelkanalbehandelter Zähne?

Wurzelkanäle und Umweltgifte sind wie eine Schachtel mit schokoladenüberzogenen Bomben.
Man weiß nie, wann man in die Luft fliegt: Blue Plate Café und die Acci-Dental-Explosion in der Medizin.

Root canals and environmental toxins are like a box of chocolate-coated bombs.
You never know when you are going to get blown up: Blue Plate Café and the Acci-Dental Blow Up in Medicine.
Dr. Simon Yu
http://preventionandhealing.com/blog/medical-acupuncture-on-dental-and-allergy-meridians/

Was ist ein toter Zahn?

Von einem toten Zahn spricht man, wenn das Zahn-Innere, die Pulpa abgestorben ist.

Wurzelkanalbehandelte Zähne sind tote Zähne! Auch die beste Mikro-Endodontie wird kaum eine komplett bakteriendicht abgeschlossene Wurzel realisieren können. Akzessorische Seitenkanäle und die Endo-Paro Verbindung über die Dentintubuli bleiben bestehen.
 

Technische Limitation
Pro Quadratmillimeter Wurzeldentin befinden sich 40 bis 60 tausend Dentinkanälchen, welche sich dann auf eine Länge von etwa 1 – 5 km summieren.
Immunologische Limitation
Dentinkanälchen sind 1 – 3 μm weit. Erreger (Bakterien, Pilze, Viren) haben eine Größe von 0,6 – 1 μm.
Makrophagen haben eine Größe von 5 – 20 μm.


Der abgestorbene bzw. wurzelbehandelte Zahn, der einmal ein Organ mit eigener Nerv- und Blutversorgung war, verbleibt       als  toter Pfeiler in der Mundhöhle. Er wird durch unterschiedliche, teils unbekannte Spezies anaerober, pathogener Bakterien besiedelt, die das verbleibende organische Gewebe zersetzen und schädliche Stoffwechselprodukte (z.B. Interferon-Gamma- und/oder Interleukin-10) absondern. 

Stimulation of proinflammatory cytokines by volatile sulfur compounds in endodontically treated teeth Johann Lechner 1 , Volker von Baehr 2 Affiliations PMID: 25792853, PMCID: PMC4362895, DOI: 10.2147/IJGM.S776930
Abstract
Persistente Mikroorganismen in endodontisch behandelten Zähnen produzieren flüchtige Schwefelverbindungen (VSC) wie Methylmercaptan, Schwefelwasserstoff und Thioether.
In dieser retrospektiven Studie haben wir die Ex-vivo-Immunantwort peripherer mononukleärer Blutzellen auf Schwefelverbindungen bei 354 Patienten mit systemischen Erkrankungen untersucht.
Diese systemischen Befunde werden mit semiquantitativen Werten eines VSC-Indikators korreliert, der direkt auf endodontisch behandelte Zähne aufgetragen wird. Die Daten verdeutlichen die Rolle von VSC bei Patienten mit immunologischen Erkrankungen und die Rolle eines semiquantitativen Chairside-Tests, wie des hier vorgestellten VSC-Indikators, in Bezug auf die IFNg-  und IL-10-Sensibilisierung in peripheren mononukleären Blutzellen.
Der Zusammenhang zwischen ex-vivo-stimulierten Zytokinen und endodontisch gewonnenen Schwefel-komponenten wird durch die Tatsache gestützt, dass die Anzahl der Interferon-Gamma- und/oder Interleukin-10-positiven sensibilisierten Patienten 3-8 Monate nach Extraktion der entsprechenden Zähne signifikant abnahm.

Warum sollten tote und wurzelbehandelte Zähne entfernt werden?

Tote und wurzelbehandelte Zähne sind eine Belastung für den Organismus und stellen ein sogenanntes Störfeld dar (Herd- oder neurales Störfeld). Bei jedem Kauvorgang werden Bakterien und Toxine in das Lymphsystem des umliegenden Gewebes abgegeben. Von dort aus gelangen diese in die Blutbahn und in den gesamten Körper und können so viele weitere, schwere Folgeerkrankungen auslösen.
Richardson et al. weisen 75 verschiedene Bakterienstämme in wurzelbehandelten Zähnen mit apikaler Ostitis nach.   Besonders häufig findet man in und um die toten Zähne enterococcus faecalis, capnocytophaga ochracea, fusobacterium nucleatum, leptotrichia buccalis, gemella morbillorum und porphyromonas gingivalis. Vier dieser benannten Spezies befallen das Herz, drei das Nervensystem, zwei Nieren und Gehirn, eine die Kieferhöhle.

An jedem toten Zahn hängt ein kranker Mensch. Siehe Meridiantafel 

„Psychosomatik und Zähne“ - Auch die Psyche des Menschen spielt eine wichtige Rolle

Mit der EAV - Diagnostik und dem Testsatz "Energetische Zahnheilkunde", mit 41 Bach-, Busch-, FES- und Living-Essenzen und der Lehrtafel "Energetische Zahnheilkunde" von Dr. med. Frank Bahr ermöglichen uns tiefe Einblicke in seelische Belastungen, die Beschwerden im Bereich der Zähne oder des Kiefers begünstigen können, ermöglicht.

Welche Krankheiten können durch tote Zähne entstehen?

Tote Zähne können schwerwiegende Krankheiten wie Bandscheibenvorfälle, Prostataprobleme, Nierenbeschwerden, Rückenbeschwerden, Gelenkbeschwerden oder auch Herzschmerzen auslösen. Der wurzelbehandelte Zahn setzt bei seiner Zersetzung sogenannte „Leichengifte“ (tote Eiweißreste) frei. Diese gehen über den Blutkreislauf in den Körper über. Dies hat oft nervenschädigende und gewebezerstörende Auswirkungen.


T. Rau von der Paracelsus Klinik konnte einen deutlichen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Zähnen nachweisen.       Bei über 96 % der Brustkrebspatienten fand er wurzelbehandelte Zähne an einem oder mehreren Zähnen des Magenmeridians, im Gegensatz zu 35 % bei gesunden Patienten.


Dr. Weston Price, ein renommierter Spezialist für zahnmedizinische Forschung in den 1940er Jahren, stellte fest, dass viele Arten von degenerativen Krankheiten durch Wurzelbehandlungen verursacht werden. Dazu gehören viele Formen von Herzkrankheiten, Nieren- und Blasenkrank-heiten, Arthritis, Rheuma, Geisteskrankheiten, Lungenkrankheiten und viele Formen von Krebs. Die Arbeit von Dr. Price ist in dem Buch Root Canal Cover-Up Exposed von Dr. George Meinig, DDS, zusammengefasst.

Film Tipp: Root Cause - Die Wurzel allen Übels
Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=RvQDkFj9OFs
Film: http://www.youtube.com/watch?v=W4qDYO7HHxs 

Diagnostik von toten Zähnen in unserer Praxis

In unserer Praxis arbeiten wir mit DVT dreidimensionalen Röntgenbildern, um den Grad der Entzündungen des wurzelkanalbehandelten Zahns genau zu bestimmen.
In bestimmten Fällen, wird zusätzlich eine CaviTau- Aufnahme und ein Labortest „Effektorzelltypisierung auf Mercaptane und Thioether“ gemacht. (Die Effektorzelltypisierung auf Mercaptane und Thioether zeigt durch die Zytokine (TH1-IFN-γ /Treg-IL-10)
an, ob zum aktuellen Zeitpunkt eine Immunreaktion gegen diese Substanzen stattfindet.)

Die Entfernung wurzelkanalbehandelter Zähne in unserer Praxis

Der Austausch wurzelbehandelter und toter Zähne erfolgt so schonend wie möglich. An die Stelle des toten bzw. wurzelbehandelten Zahnes wird direkt in derselben Behandlung ein Keramikimplantat gesetzt, wenn genug gesunder Knochen vorhanden ist.
Der Austausch eines Zahnes durch ein Sofort- Implantat erfolgt frei von Schwellungen oder Schmerzen.

Unsere Individuelle ausgearbeiteten Therapie- Protokolle sind unser Plus!

Individuelle Testung über EAV & individuelle Labormedizin
Die Unterstützung der Wundheilung, Knochenheilung, des Immunsystems ... erfolgt durch unser individuell zusammengestelltes OP- Programm, OP- Vorbereitungs- und Nachsorge-programm, wie orale Nährstoffprotokolle, Mikrobiologische Therapie und Phytotherapie, Infusionstherapie, Neuraltherapie, Ozon, PRF- Konzentrate und Low Level- Lasertherapie zur PRF- Aktivierung,
HAEMO- LASER® THERAPIE

Mit unserem Konzept machen wir sehr positive Erfahrungen bei der Behandlung von Nervenschmerzen, Gesichtsschmerzen, Gelenkproblemen, Lyme-Borreliose.

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