Biologische Weisheitszahnentfernung
Darum empfehlen wir die biologische Weisheitszahnentfernung
Ischämische Osteonekrosen stehen häufig in Verbindung mit Weisheitszähnen. Weisheitszähne werden oft zwischen dem 12. und 20. Lebensjahr chirurgisch entfernt.
Wird die Operation nicht gut gemacht, beispielsweise unvollständige Reinigung der Wunde, Zurücklassen von Wurzelresten, Verabreichen eines oralen Antibiotikums und wird der junge Patient die nächsten Monate nach der Weisheitszahnentfernung nur ungenügend mit Nährstoffen versorgt, wie ungenügender Vitamin D - Spiegel, Mineralstoffdefizits und hat dazu noch eine Immunschwäche durch einen geschwächten Darm, so kann der Knochendefekt der bei der Weisheitszahnentfernug entsteht nicht vollständig ausheilen.
So kommt es ca. nach 90% aller Weisheitszahn- Operationen zu einer NICO / FDOK.
Wir bieten in unserer Praxis eine „biologische Weisheitszahnentfernung" an, damit das Risiko für die Entstehung von NICO / FDOK minimiert ist.
Für eine komplikationslose Heilung von Knochen und Weichgewebe
Die biologische Weisheitszahnentfernung legt besonderen Wert auf schonende Operationstechniken und die Förderung der natürlichen Heilungsprozesse.
Ziel ist es, eine gesunde Regeneration von Knochen und Weichgewebe zu erreichen und Komplikationen wie schlecht heilende Wunden oder chronische Entzündungen zu vermeiden.
Wichtige Faktoren für eine optimale Heilung – darauf achten wir in unserer Praxis
Atraumatische Operationstechnik und Wundverschluss. Durch vorsichtige chirurgische Verfahren wird das umliegende Gewebe geschont, was die Heilung fördert.
Die Unterstützung der Wundheilung, Knochenheilung, des Immunsystems, ... durch unser individuell zusammengestelltes OP- Programm, OP- Vorbereitungs- und Nachsorge- programm, wie orale Nährstoffprotokolle, Mikrobiologische Therapie und Phytotherapie, Infusionstherapie, Neuraltherapie, Ozon, PRF- Konzentrate und Low Level- Lasertherapie zur PRF- Aktivierung, HAEMO- LASER® THERAPIE.
